Test: Bayonetta 2

Von Michael Prammer am 03. Januar 2017

Nintendo hat die charismatische Hexe Bayonetta vor ihrem sicheren Tod gerettet. Denn eigentlich war der erste Teil des Action-Spektakels, der ursprünglich für PlayStation 3 und XBOX360 erschien, ein klasse Spiel. Leider fand er nicht die Aufmerksamkeit auf dem Markt, die er gemessen an der Qualität verdient hätte. Und so war das Ende der Serie fast schon besiegelt, bevor man überhaupt einen konkreten Gedanken an einen Nachfolger verschwenden durfte. Doch dann kam Nintendo, gab das Projekt bei Platinum Games in Auftrag und bekommt die sexy Hexy nun konsolenexklusiv für Wii U. Bayonetta dankt es nicht nur ihren Fans, sondern allen Action-Fanatikern auf Wii U mit einem wahren Feuerwerk. Bislang hat uns jede neue Test- und Demo-Version durchweg positiv überzeugt, wenn nicht sogar restlos begeistert. Man sollte also meinen, dass die Fortsetzung des Hack & Slay-Spektakels rund um die Hexe Bayonetta auf dem besten Weg zur Höchstwertung stürmt.

Du bist so heiß wie ein Vulkan...
Die Geschichte von Bayonetta 2 setzt genau dort an, wo Teil Eins des Action-Abenteuers aufhört. Wer ihn noch nicht kennt, darf ihn auch auf Wii U nachholen. Unser Test hat bereits gezeigt, dass sich ein Blick auf den Vorgänger durchaus lohnt. Will man der doch etwas verwirrenden Geschichte folgen, sollte man sich Bayonetta 1 in aller Ruhe zu Gemüte führen. Kenner des Erstlings und Story-Muffel, die mit abgedrehten Videospielgeschichten sowieso eher wenig anfangen können, beginnen voller Erwartung und Vorfreude sowieso sofort mit Teil Zwei. Ihr begleitet zu Beginn unsere Protagonistin und Namensgeberin Bayonetta auf einer vorweihnachtlichen Shoppingtour. Zunächst noch in elegantem Kostüm, wird Bayonetta auf ihrer Einkaufstour von Engelsbiestern gestört. Und schon findet ihr euch mitten in einem spektakulären Kampf auf der Tragfläche eines Düsenjets wieder. Das extravagante weiße, fast schon unschuldig wirkende Gewand weicht sogleich einem hautengen Latexanzug, der die volle Weiblichkeit der Hauptdarstellerin zur Schau stellt. Der unvermittelte Einstieg gibt euch bereits einen Vorgeschmack auf das, was euch die nächsten acht bis zehn Spielstunden erwarten wird: Sex, Drugs & Rock´n Roll. Oder: eine heiße Hauptdarstellerin mit einer Menge Action.


…Und heut‘ verbrenn‘ ich mich daran...
À propos Hauptdarstellerin: Fans des ersten Teils dürften sofort eine Neuerung an Bayonetta feststellen. Es scheint fast so, als hätte sich die Protagonistin nach ihrem anstrengenden und nervenaufreibenden ersten Abenteuer einen Friseurbesuch gegönnt. Die lange Mähne weicht nun einer feschen Kurzhaarfrisur. Dadurch wirkt Bayonetta seriöser, anders, aber keineswegs weniger sexy. Denn die Hexe geizt, wie bereits erwähnt, keineswegs mit ihren Reizen. So schwingt Bayonetta nicht nur Waffen an Armen und Beinen, sondern vor allem: die Waffen einer Frau. Das merkt man vor allem bei den Kampfszenen im Spiel. Angst und Schrecken scheinen Bayonetta fern zu sein. Mit einer fast schon erschreckenden Lässigkeit nimmt sie ihre Gegner auseinander, scheint sogar regelrechten Spaß daran zu haben, Engel, Dämonen und was ihr sonst noch in den Weg kommt, aus dem Weg zu räumen. Ihre verführerischen Lippen behalten herrlich absurde Sprüche oder witzige Kommentare nie für sich.

Action vom Feinsten
Bayonetta 2 ist jedoch nicht nur eine Selbstinszenierung der Hauptdarstellerin. Denn hinter der sexy Fassade versteckt sich ein klassisches Hack’n‘Slay-Spiel à la Devil May Cry oder God of War. Immer wieder bekommt ihr es mit Gegnerhorden oder riesigen Bossen zu tun, die der Reihe nach spektakulär auseinander genommen werden. Das Spiel ist in Kapitel unterteilt, die wiederum in Versen abgespult werden. Durch die Levels bewegt ihr euch nach einem streng vorgegebenen, gescripteten und weitestgehend linearen Weg. Dabei füllt sich der Bildschirm ständig mit neuen Gegnerscharen. Oder ein kolossaler Bossgegner versperrt euch den Weg. Schon der Prolog und die allerersten Spielminuten verdeutlichen dieses Prinzip. Ihr erledigt auf der rasanten Flugpassage Gegner aller möglichen Formate und Größen, ehe ihr euch selbst in die Lüfte schwingt und einen riesigen Dämon auf ein Hochhaus verfolgt. Nicht wenige werden sich bei dieser spektakulären Szene an King Kong erinnert fühlen.

Im weiteren Spielverlauf wird zusätzlich das Wasser als Kampfschauplatz dienen, an Abwechslung soll es also nicht mangeln. Ein besonders imposanter Handlungsstrang führt die Hexe direkt in die Abgründe der Hölle. Im Vergleich zum Vorgänger wird in Hinsicht auf die verschiedenen Umgebungen deutlich mehr Abwechslung geboten. Räumt Bayonetta Gegner aus dem Weg, gibt es als Belohnung Heiligenscheine, die im spieleigenen Shop gegen Waffen, Items oder später auch verschiedene Kostüme eingetauscht werden können. Vorangetrieben wird Bayonetta 2 durch eine Geschichte, die sich in ihrer Intensität ständig steigert und manchmal unvorhersehbare Wendungen nimmt. Diese wird durch Cutscenes dargestellt und weitergeführt, lässt sich aber auch einfach überspringen. Ungeduldigen gehen hier aber teilweise bildgewaltiges Material und außerdem so manch amüsanter Dialog durch die Lappen.


Bayonetta 2 bietet einen klassischen Storymodus, in dem ihr die Geschichte rund um die Hexe in drei Schwierigkeitsgraden durchspielen dürft. Diese unterscheiden sich doch merklich voneinander. Und das ist auch gut so. Während man im ersten „Klimax“, so der Name der Schwierigkeitsgrade, relativ problemlos durch die einzelnen Verse spaziert und seine Angriffe und Attacken kaum koordinieren muss (manch einer wird hier das Unwort „Button-Mashing“ benutzen), geht es ab dem mittleren Schwierigkeitsgrad ganz schön zur Sache. Hier sind blitzschnelle Koordination und kluge Taktik gefragt. Die Steuerung will erlernt, die einzelnen Kombos vertieft und die Hexenzeit, die man durch rechtzeitiges Ausweichen aktiviert, zur rechten Zeit angewendet werden. Ist durch solche gelungene Attacken die dafür vorhandene Energieleiste komplett aufgeladen, kann Bayonetta die mächtigen "Umbran Climax"-Kombos entfesseln, die noch einmal eine schwere Schippe auf Bayonettas Attackenportfolio drauflegen.

Beherrscht der Spieler die Steuerung in Bayonetta 2, brennt er mit der attraktiven Hexe ein wahres Kombo-Feuerwerk ab und zaubert wunderschöne Moves auf den Bildschirm. Das Spiel wird selbst auf dem härtesten der drei Modi nie unfair, dennoch wird jeder noch so kleine Fehler mit dem digitalen Ableben der Hexe bestraft. Spieler, die mit Problemen in Sachen Schwierigkeit zu kämpfen haben oder denen das Spektakel zu einfach werden sollte, wird auch geholfen: ihr passt bei Bedarf euren Schwierigkeitsgrad vor jeder Mission einfach neu an. Wer sich abseits der Story ein paar Heiligenscheine extra verdienen möchte oder einfach mal kooperativ auf Engel- und Dämonenjagd gehen will, der ist im „Tag Climax-Modus“ goldrichtig. Anhand von Verskarten, die während der Story gefunden werden, schaltet der Spieler verschiedene Herausforderungen frei, die mit einem Mitstreiter bewältigt werden können. Dieser Modus ist jedoch nur Online oder mit einem CPU-Mitstreiter möglich – Multiplayer-Modi an der lokalen Konsole sucht man vergeblich.


Technisch brillant
Das Action-Spektakel aus dem Hause Platinum Games zeigt, zu was die Wii U-Konsole imstande ist. Was hier auf den Bildschirm gezaubert wird, ist schlichtweg genial und absolut beeindruckend. Auch bei höchster Action-Ladung sucht man vergeblich nach Bildrateneinbrüchen oder Rucklern. Das Spielgeschehen läuft butterweich, die Charaktere sind liebevoll und mit einer Hingabe detailliert worden, dass man ins Schwärmen kommen könnte. Einzig manch ein Landschaftsdetail oder Hintergrund hätte ein paar Details mehr vertragen können. Doch wenn man sich schon die Wassereffekte im ersten Kapitel vor der Kathedrale anschaut, wird man dafür vollends entschädigt.


Bei der musikalischen Untermalung geht das Feuerwerk weiter. Orchestrale Hymnen ergänzen poppige Musik und rücken die rasanten Kämpfe in ein aufregendes audiovisuelles Licht. Was die Präsentation des Spiels angeht, wird hier geklotzt und nicht gekleckert. Man hat so den Eindruck, als wolle das Entwicklerteam sich mit jeder weiteren Szene, mit jedem weiteren Kampf noch einmal selbst übertreffen und noch eine Schippe drauflegen.


Ein fast perfektes Spiel
Die Steuerung geht super von der Hand. Egal ob mit dem Wii U-GamePad oder dem Wii U-Pro-Controller, wobei letzterer wohl die bessere Wahl darstellt. Das hat einen einfachen Grund, der durchaus einen Kritikpunkt an Bayonetta 2 darstellt. Das GamePad bietet Off-TV-Play, was im Grunde zum guten Ton einer Wii U-Produktion gehört. Leider läuft das Spielgeschehen die ganze Zeit mit, auch wenn man nur auf dem Fernseher spielen möchte. Für Spieler mit Wii U-Pro-Controller kein Problem, die schalten den Bildschirm des GamePads einfach ab. Doch alle anderen, die auf das GamePad angewiesen sind, haben keine andere Wahl, als das Spielgeschehen doppelt mitzuverfolgen. Da schon der Fernseher eine totale Reizüberflutung ausspuckt, kommt diese nun in doppelter Pracht auf den Spieler zu. Dabei hätte man das GamePad auch anders nutzen können, ja: sollen. Und gerade für eine Wii U-Exklusivproduktion wäre es mehr als wünschenswert gewesen, den zweiten Bildschirm sinnvoller einzubinden. Immerhin wird mit der Touchsteuerung eine besondere Alternative angeboten, die den Spieler vor eine weitere Herausforderung stellt. Mit dem Stylus kann man die Hexe bewegen und die waghalsigen Manöver am kleinen Bildschirm des GamePads ausführen. Diese Steuerungsvariante ist nicht einfach zu lernen und fordert eine Menge Übung.


Für Action-Fans und Freunde exzentrischer Japano-Unterhaltung ist das Spiel eine wahre Offenbarung. Dennoch müssen sich Spieler bei der Kaufentscheidung über eines im Klaren sein: Bayonetta 2 ist sehr speziell, steckt tief in der Nische und wird sich nicht durchweg jedem alteingesessenen Fan von Super Mario und The Legend of Zelda ins Spielerherz ballern. Außerdem kann man der Hexe die Spieldauer und den –Umfang ankreiden. Nach 10 Stunden seht ihr je nach Schwierigkeitsgrad den Abspann. Der Wiederspielwert ist glücklicherweise dank vieler Boni hoch und für Perfektionisten sehr umfangreich. Besonders die bereits in vielen Meldungen gezeigten Nintendo-Kostüme bieten manch lustiges Feature. Doch abseits der Story hat Bayonetta nicht viele Extras zu bieten.

Fazit
Bayonetta 2 wurde als Wii U-Zugpferd angekündigt und soll Action-Fans zur Nintendo-Konsole bewegen. Die Entwickler liefern eine ganze Menge Argumente, warum sich Spieler, die auf Hack’n‘Slay-Spiele stehen, zukünftig eine Wii U-Konsole anschaffen dürfen. Was Platinum Games mit dem zweiten Teil der sexy Hexy abliefert, kratzt schon fast an der Perfektion: eine brillante, technisch nahezu makellose Präsentation mit toller Grafik und super Sound. Ein Action-Feuerwerk nach dem anderen prasselt auf den Spieler ein. Die Steuerung fordert ihn dazu heraus, Gegner in unwiderstehlicher Art und Weise vom Bildschirm zu fegen. Wer sich auf die Story einlässt und vorher den ersten Teil gespielt hat, wird gefesselt mitfiebern. Will man alles finden und freispielen und dazu die Nintendo-Kostüme freischalten, die sich im Spiel verstecken, kommt man um weitere Spieldurchläufe nicht herum. Eigentlich bietet uns Platinum Games mit Bayonetta 2 ein fast perfektes Spiel. Allerdings hätten die Entwickler für eine Wii U-Exklusivproduktion das GamePad durchaus besser einbinden können. Oder sogar besser einbinden müssen. Eine Übersichtskarte, Spezialattacken, besondere Moves, oder auch eine Waffenauswahl wären naheliegende Inhalte für den Second Screen gewesen. In seiner jetzigen Form hätte Bayonetta 2 auch auf jeder anderen Konsole erscheinen können, weil die Wii U-Funktionen fehlen. Das sollte aber Fans des ersten Teils kaum stören. Alle Action-Fans greifen sowieso blind zu; das Bayonetta-Spektakel rechtfertigt sogar den Kauf einer Wii U-Konsole. Bayonetta war schon ein sehr gutes Spiel, doch Bayonetta 2 übertrumpft seinen Vorgänger in fast allen Belangen.

Zweites Fazit von Lars Peterke:
Als Wii U-Besitzer hatte man in der Vergangenheit ja öfter etwas zu meckern. Doch im Falle von Bayonetta 2 möchte man Nintendo am liebsten dreimal knuddeln. Sicherlich ist der Titel ein spezielles Stück Software. Doch in seiner Nische macht er alles richtig, übertrumpft gekonnt Genre-Kontrahenten wie "DMC - Devil May Cry" und kann dabei inszenatorisch locker mit "God Of War" mithalten. In den gut zehn Stunden Spielzeit steigert sich das Spiel von Bosskampf zu Bosskampf in eine wahre Ekstase und reißt den Spieler dabei von der ersten Minute an mit. Spielfluss, Präsentation und Kampfsystem haben so wenige Ecken und Kanten, dass es eine wahre Freude ist, die Hexe Bayonetta auf ihrem Höllenritt zu begleiten. Einzig die etwas geradlinigen Levels sind ein Kritikpunkt. Hier hätte man mit mehr versteckten Geheimnissen abseits der Wege und einem umfassenderen Levelling- und Skill-System mehr Tiefe in das Geschehen bringen können. Aber auch ohne diese Features schafft es der Titel nicht bloß, gut zu sein, sondern bleibt in seiner Gesamtheit länger im Kopf hängen. Für beinharte Genrefans kann daher Bayonetta 2 allein schon den Kauf einer Wii U rechtfertigen. Und wenn wir in ein paar Jahren die aktuelle Konsolengeneration Revue passieren lassen, dann dürfte dieser Titel in so mancher Liebhaber-Topliste eine große Rolle spielen. Ein größeres Kompliment kann ich Herrn Kamiya wohl nicht machen. Ob er darüber wohl twittert?

Wertung:

9.0

Michael Prammer meint:

"Bayonetta 2 übertrumpft Teil Eins in fast jedem Punkt. Pflichtkauf für Action-Fans."
Spielerlebnis: Herausragend
Umfang: Sehr gut
Technik: Herausragend
Hinweis: die Kommentarsektion ist aktuell geschlossen.

19 Kommentare:


michi1894
vor 3 Jahren | 0
...

Samus_Aran
vor 3 Jahren | 0
Wieder der Hinweis an alle: Leserwertungen in den Kommentaren werden wir bis zum Release zurücksetzen - auch wenn ihr die Demo gespielt habt ;)

Konoe A. Mercury
vor 3 Jahren | 0
Sehr schöner Test, spiegelt in etwa auch das wieder was ich erwarte und was durch die Demo quasi schon bestätigt wurde. Freu mich sehr auf das Spiel.

Chris
vor 3 Jahren | 0
"Ein größeres Kompliment kann ich Herrn Kamiya wohl nicht machen. "

Kamiya ist nur Supervisor und damit gar nicht direkt am Spieldesign beteiligt. ;)

Ich bin froh, dass ihr den linearen Levelaufbau kritisiert habt. Der Kritikpunkt ist eigentlich offensichtlich, jedoch fand ich es interessant, dass bei der Bayo 2 Demo alle "Geil, geil, geil!!" gerufen haben, während bei Call of Duty die Schlauchlevels und die ganze gescriptete Action (zurecht) oft stark kritisiert werden.

Paro
vor 3 Jahren | 0
Nichtsdestotrotz, die Verkaufszahlen werden sicherlich enttäuschen. Aber damit wird Nintendo gerechnet haben. Teuer erkaufter Versuch eines Imagewechsel.
Mal schauen ob die Rechnung längerfristig aufgeht.

Vader
vor 3 Jahren | 0
Schöner Test. Ich bin echt gespannt drauf. Gamepad features müssen bei dem Titel nicht unbedingt sein finde ich, dafür gehts zuviel ab, man hätte keine zeit iwas auf dem Gamepad zu gucken oder aktivieren.

Schlauchförmig war es schon im ersten Teil, aber es mit Cod dann zu vergleichen ist nicht angebracht, da könnte ich auch mit Gt5 oder nem Mariokart vergleich.... Das ist auch schlauchförmig ^^ Und hat null mit dem Genre zu tun.

Ohne diese schlauchförmigkeit und eine Action an die andere gereiht würde der Titel auch nicht so wirken. da brauch man auch net viel drüber schreiben, wer den ersten Teil gespielt hat weiß was ich meine. Entweder man mag es oder nicht. Erst spielen, dann kritisieren.
Bayo ist einfach nur Geil Geil Geil ^^
Ein Nischentitel der hoffentlich auch einige überzeugen wird.

speedy-a
vor 3 Jahren | 0
Wirklich tolle Zusammenarbeit zwischen Sega (die mithalfen bei der Entwicklung), Platinum Games (die meiste Arbeit) und Nintendo die es finanzierten...

GF0P
vor 3 Jahren | 0
Also... `Kaufgrund für Wiiu' würde ich nun nicht sagen. Wo die Konkurrenz mit Bayo 1, DMC, Asuras Wrath, Ninja Gaiden, Gd of War etc pepe einen Haufen solcher Spiele bieten kann, gibt es hier 'nur' Bayonetta 2 und Ninja Gaiden

An sonsten guter Test! Auch das Video ist gut! Ich freu mich wieder auf das Spiel!

Konoe A. Mercury
vor 3 Jahren | 0
@ GF0P:
Es geht vielmehr darum das Bayonetta die Genrereferenz ist.

DMC unterliegt im Gameplay,

God of War unterliegt in der Inszenierung (bei einem Spiel bei dem selbst die Entwickler gesagt haben das sie mit der tollen Inszenierung über das mangelhafte Gameplay hinwegtäuschen wollten)

Lol Asuras Wrath :D

Und Ninja Gaiden ist zwar ebenfalls gut und vor allem auch schwer, aber im Vergleich zu Bayonetta wird die Schwierigkeit hier durch unfaire Passagen erkauft.

michi1894
vor 3 Jahren | 0
Danke für die positiven Rückmeldungen zum Test.

Marioserbe
vor 3 Jahren | 0
Gestern Demo gezogen und mal 30 min gezockt. Grafisch für U Verhältnisse echt nen Brett. Aber ichbwerde einfach mit derart von spielen nicht warm.
Das ist mir zuviel knöpfe gehämmere. Aber da kann ja das Spiel an sich nichts für. Ich glaube für Genre Fans mehr als gut.
Ich werde mich erstmal mit evil within für die Ps4 beschäftigen welches ja auch häufig 90% hatte und zwischendurch MK weitermachen.
Einen Blick auf cttt werde ich aber auf jedenfall werfen der kleene hat nen spiel verdient.

Pogopuschel
vor 3 Jahren | 0
Und wie er twittert ;-) :

Kamiya: Good evening & thanx for lots of messages, but honor of Bayo2 is PG_y_hashimoto & his team's. So please send your messages to him, not me.

ProG4M3r
vor 2 Jahren | 0
Und ich sitze hier, habe die Demo nicht angerührt und warte darauf das ich meine First Print geliefert bekomme ^^

Schöner Test @ Michi, ich bin gespannt, aber zuerst muss Bayo1 nachgeholt werden...
(wollte ich ja eigentlich mit der Xbox, aber Nintendo MUSSTE ja eine Wii U Version raus bringen *grummel*)

Hatsuharu
vor 2 Jahren | 0
Bekommt man im Co-op\-Onlinemodus irgendwelche Extra Item ?

Konoe A. Mercury
vor 2 Jahren | 0
Nach 3 Kapiteln kann ich jetzt auch schon ein Zwischenfazit ziehen:

Imo bestes Spiel der aktuellen Generation bisher und ich wüsste auch nicht was da noch besseres kommen sollte (außer Bayonetta 3).

StMaster3000
vor 2 Jahren | 0
Das Spiel ist in ALLEN Punkt einfach Perfekt ! Ich suchte das Spiel 2 Monate noch Release immernoch ^^

Nisjis
vor 2 Jahren | 0
Ein Meisterstück, dem etwas mehr Umfang gut täte. Alles andere ist grandios.

ProG4M3r
vor 2 Jahren | 0
Ich muss die User Wertung hier mal runter ziehen :P
Bayonetta ist gut, aber nur für Hack'n'Slay FANS eine 10/10.
Persönlich fehlt mir ein wenig die Abwechslung, die man bspw. in DmC geboten bekommt. Bayo1 bekommt von mir hier auch eine 8/10, allerdings könnte man sagen dies hier ist eine 8+ und Bayo1 hat eine 8- ;)

Lexas
vor 1 Jahr | 0
Absolut abgefahren! Hoffe auf einen 3. Teil!^^