Test: Yoshi's Woolly World

Von Tim Herrmann am 03. Januar 2017

Ein Kind und sein Kuscheltier – es gibt kaum eine innigere Beziehung. Der weiche Wattefreund macht alles mit, spielt im Matsch, schläft mit im Bett, ist Begleiter beim Oma-Besuch. Die wollig-weiche Kuscheligkeit von Teddy & Co. begleitet uns durch die Kindheit, sie verankert sich tief in unserer Erinnerung und steht für Unbeschwertheit und Geborgenheit. Es ist deshalb fast ein biologischer Reflex, herzhaft „Ooooh“ zu seufzen, wenn man den ohnehin sehr niedlichen Yoshi-Dino als Strickfigur in seiner kunterbunten, kuschelig-gemütlichen Wollwelt sieht. Wir präsentieren: Yoshi’s Woolly World im Revi-Awww.

Wolle. Überall.

17 Jahre nach Yoshis letztem Heimkonsolenauftritt, Yoshi’s Story, macht Kamek wieder Ärger. In einem grob gestrickten Story-Intro dröselt die Hexen-Kröte alle Strick-Yoshis aus dem Woll-Atoll auf und verteilt die Wolle im Bastelmeer. Spätestens nach den ersten paar Schritten der Rettungsmission ist klar: Die große Stärke des dritten Großprojekts aus den japanischen Good-Feel-Studios ist sicher nicht seine Geschichte – sondern sein grundcharmanter Look.

Yoshi’s Woolly World präsentiert sich, so viel dürfte bekannt sein, ganz in Wolle. Anders als Sonys LittleBigPlanet, dessen Protagonisten schon 2008 Stofftiere waren, nutzt Yoshi’s Woolly World die Idee aber nicht nur als Grafik-Gag. Die Wolle ist das zentrale Gameplay-Element, sie bestimmt das Spiel: Blöcke werden nicht einfach zerstört, sondern aufgehäkelt, Gegner nicht besiegt, sondern eingeknotet und Plattformen oder Röhren müssen manchmal erst durch einen Wollknäuelschuss auf ein Drahtgerüst gestrickt werden. Kissen-Böden wölben sich bei jedem Schritt leicht, Türen werden mit Reißverschlüssen geöffnet, Yoshis Eier sind Wollknäuel. Und die Hintergründe setzen sich aus Filztüchern, Schals, Wollbergen, Flicken, Wattebauschen oder Paillettenstoff zusammen.

Das ist zuckersüß, auch weil die Grafik sich seit Kirby und das magische Garn deutlich weiterentwickelt hat. Die wollige Welt ist diesmal nämlich komplett dreidimensional modelliert, obwohl Yoshi ausschließlich in 2D läuft. Das erlaubt niedliche Charakteranimationen und satte Vorder- und Hintergrundkulissen mit ansehnlichen Unschärfeeffekten. Manchmal dreht die Kamera sogar in eine echte 3D-Perspektive oder spielt mit der Rückseite der Kulissen.

Good-Feel macht seinem Namen wirklich alle Ehre und webt den Wollstil so konsequent und stringent ein, dass man sich permanent fühlt wie in der wohlig-weichen Wuscheligkeit eines Wollknäuelbads. Das Spiel sprüht geradezu vor liebevollen Details und wer seinen Blick einmal über Hinter- oder Vordergründe schweifen lässt, entdeckt immer wieder etwas neues Liebenswertes; etwa Stromschnellen aus transparentem Geschenkband oder eine Lavawalze aus rotem Strickschal. Fantastisch.

Schade nur, dass der Soundtrack dieses hohe Niveau nicht mitgehen kann. Die Musik bleibt in den meisten Fällen standardniedliches Gequietsche oder Elektrogedudel ohne Raffinesse im musikalischen Arrangement. Das haben andere 2D Jump & Runs schon deutlich opulenter hinbekommen.

Kein Kinderspiel. Aber kindgerecht.

Yoshi‘s Woolly World sieht absolut entzückend aus. Mit seinem liebeswerten Charme spricht es das Kind in jedem von uns an. Und natürlich echte Kinder. Das bleibt selbstverständlich nicht ohne Konsequenz für das Gameplay. Yoshi’s Woolly World ist zwar kein Kinderspiel. Aber kindgerecht.

Das beginnt beim Level-Design: Wie so viele Nintendo-Jump & Runs der letzten Jahre bleibt der Titel etwa bis zur Hälfte spielerisch sehr seicht. Zunächst hüpft Yoshi nur durch den breiten Nintendo-Jump & Run-Fundus. Hier mal ein Level mit Trampolin-Bäumen, Kletterwänden oder schwebenden Plattformen (siehe Mario), dort mal eine Verwandlung (siehe Yoshi’s Island) und zwischendurch Festungen mit schnell erledigten Endgegnern. Die Levels wählt ihr der Reihe nach von einer Weltkarte à la Super Mario 3D World aus. Viele Level-Ideen der ersten Hälfte sind nicht neu und könnten Hüpf-Veteranen ermüden.

Zwischendurch und besonders zum Ende hin entdecken Spieler aber auch einfallsreiche Levels, die den etwas trägen und zu langen Beginn fast vergessen machen. Dann trumpft Good-Feel mit Spielwitz und kreativen Ideen auf und wirft Woll-Yoshi in einen Klettverschluss-Level oder lässt ihn eine Welt erkunden, in der er Flausch-Küken verschießt, um wolkige Wege in den Himmel zu zeichnen. Auch Rätsel mischen die Entwickler manchmal in das vorherrschende Jump & Run-Prinzip: Da müsst ihr nicht-lineare Welten entdecken und Schlüssel finden, Schalterrätsel lösen oder Labyrinthe durchqueren.

Wenn Yoshi’s Woolly World seine Stärken zelebriert, nämlich die Heirat des zuckersüßen Stils mit einfalls- und abwechslungsreichem Level-Design, dann kann man gar nicht aufhören, leise in sich hineinzugrinsen, und will einfach weiterspielen. 

Darf’s etwas weniger sein?

So behutsam, wie sich der Ideenreichtum entfaltet, zieht auch der Schwierigkeitsgrad an. Die Lernkurve steigt sehr gemächlich, um auch wirklich jeden Spielertypen mitzunehmen.

Der neue Wii U-Titel spielt sich zwar deutlich schneller als sein geistiger Vorgänger Kirby und das magische Garn mit seinem Erkundungs- und Entdeckungsfokus – im Vergleich zu anderen Nintendo-Jump & Runs ist es aber eher langsam. Platforming-Passagen fordern keine schnellen Reflexe, Gegner gewähren stets ausreichend Reaktionszeit. Vor allem Yoshis Sprungmechanik trägt zur Entspannung bei. Der kleine Dino kann seinen Flattersprung unbegrenzt oft und direkt hintereinander einsetzen. Dabei hält der Spieler den Sprungknopf einfach gedrückt und bekommt so am höchsten Punkt einen kleinen Extra-Boost und längere Sprungdauer. Mit richtigem Timing, das einfach zu erlernen ist, kann Yoshi fast ohne Höhenverlust in seichter Wellenform geradeaus fliegen. Viele Sprungpassagen, manchmal sogar ganze Levels lassen sich dadurch einfach aushebeln; ein Patzer im Spieldesign

Die Spielfigur steht auf einer Plattform, sie bricht ihr unter den Füßen weg. In jedem Mario-Hüpfer wäre das der sichere Tod. Für Yoshi? Kein Problem: Er bleibt einfach in der Luft stehen und wartet darauf, dass eine Plattform zur Hilfe eilt. Oder er flattert gleich selbst zum rettenden Ufer. Sogar absolut aussichtslos erscheinende Situationen lassen sich durch den Flattersprung oft noch retten. Das führt dazu, dass auch anspruchsvolle Level-Designs (und die gibt es durchaus) entspannt lösbar bleiben. Auch weil die Konsequenz eines Scheiterns verkraftbar ist: Man fängt einfach beim letzten Checkpoint (davon gibt es in der Regel zwei pro Level) wieder an und spielt die Passage noch einmal so, als hätte man es vorher nie versucht. Sammelitems verliert Yoshi, eingesackte Juwelen aber nie.

Wer trotz Flattersprungs noch mehr Hilfe benötigt, kann mit Juwelen jederzeit einen Trickanstecker kaufen, die im Laufe des Spiels freigeschaltet werden. Sie verhindern zum Beispiel Stürze in Abgründe, schützen vor Feuer oder stellen hilfreiche Extras bereit. Auch sie können ganze Levels negieren, wenn Yoshi zum Beispiel in einem Feuer-Level gegen Hitze immun ist. Immer noch zu schwierig? Dann könnt ihr jederzeit den „Entspannt-Modus“ aktivieren und mit Flügel-Yoshi wirklich fliegen. Jump & Run? Wohl eher Fly & Run.

Auf den Punkt gebracht: Der Spieler kann beliebig einstellen, wie einfach er es haben möchte. Das funktioniert aber nicht in die andere Richtung. Good-Feel hat schlicht und einfach versäumt, einen dritten, wirklich „klassischen“ Schwierigkeitsmodus einzubauen. Das Level-Design kann in späteren Welten sehr anspruchsvoll werden – mit vielen kleinen Plattformen und turbulent heranstürmenden Gegnern. Ein weniger gnädiger Flattersprung, wie es ihn in Yoshi’s Island ja durchaus gab, hätte Yoshi’s Woolly World (optional!) zu einem echten Hardcore-Jump & Run machen können. Ärgerlich, dass dieses Potential verschenkt wurde.

Levels, in denen das kribbelnde Gefühl der Herausforderung entsteht, dieses Luftanhalten vor dem letzten Hindernis und die befriedigende Erleichterung am Ziel – die gibt es auch; wenn auch nicht in großer Zahl und oft als versteckte Extras. In ihnen hilft der Flattersprung nicht weiter, weil es um Schnelligkeit oder Geschicklichkeit geht. Sie sind eine Ausnahme von der Regel des Hauptspiels. Aber sie sind vorhanden.

Sammelwahn im Woll-Atoll

Auch Sammler- und Jägerinstinkte bedient das Spiel. Und wie! In jedem Level verstecken sich fünf Grinseblumen und fünf Wunderwollknäuel, außerdem zwanzig Miiverse-Aufnäher, die hinter ganz normalen, fest platzierten Juwelen liegen. In Hundertsechzigerpacks schalten sie je sechs Stempel frei. Wer die fünf Wollknäuel findet, strickt sich damit ein neues Yoshi-Design zusammen. Die Designs sehen zwar niedlich aus, tun spielerisch aber überhaupt nichts zur Sache. Auch die etwa 40 Muster, die mit amiibo-Figuren freigeschaltet werden, sind „nur“ süß. Selbst der niedliche Strick-Yoshi-amiibo hat keine nennenswerte Funktion: Auf ihm könnt ihr eure liebsten Yoshi-Designs speichern. Im Level erzeugt die Figur dann einen zweiten Dino, den der Spieler simultan steuert. Einen Mehrwert bringt das kaum – da hat der kooperative Multiplayer-Modus für zwei Spieler noch mehr Nutzen.

Die Grinseblumen sind das wichtigste Sammelextra: Sie öffnen ein bockschweres Extra-Level pro Welt. Bis zum 100-Prozent-Sternerang bleibt also viel zu tun: Das Sammeln nimmt einen erheblichen Teil der Spieldauer ein und trägt dazu bei, dass man sich in einem Level gut und gerne eine Viertelstunde aufhalten kann. Leider gehört auch einiges Glück dazu, alle Extras zu finden. Manchmal sind sie fies hinter Wänden oder Wolken versteckt, die erst beim Berühren ihre Geheimnisse preisgeben. Der Trickanstecker „Versteckte Dinge werden sichtbar“ schafft Abhilfe. Er ist eine große Hilfe bei der Komplettierung, die euch dazu motivieren wird, Levels mehrmals zu besuchen.

Die Levels sind zwar recht lang und es gibt viel zu sammeln und zu entdecken. Dass das Spiel mit nur sechs Welten à acht Standard-Levels aufwartet und daneben (und danach) recht wenig Extra-Inhalte bietet, ist aber eine kleine Enttäuschung. Auch wenn sechs Welten bei Yoshi Tradition haben. Nachdem man die einfallsreiche letzte Welt durchquert und den letzten Endgegner geplättet hat, hätte man gern noch weiter Urlaub mit Yoshi gemacht.

FAZIT:

Good-Feel hat mit Yoshi’s Woolly World sein bislang bestes Spiel abgeliefert. Tatsächlich dürfte Yoshi’s Woolly World sogar das beste Yoshi-Spiel seit dem sagenumwobenen Yoshi’s Island sein. Das verdanken die Entwickler ihrem Wollstil, der durchgängig liebenswert bleibt und perfekt mit dem kreativen Level-Design harmoniert. Das Spiel braucht zwar lange, um Fahrt aufzunehmen, gleicht das aber mit einfallsreich gestalteten Levels und vielen Sammelextras aus. Etwas mehr Feingefühl hätte Good-Feel bei der Balance des Schwierigkeitsgrads beweisen können. Die Japaner haben durchaus anspruchsvolle Level-Designs gebaut. Doch mit Yoshis gnädig-einsteigerfreundlicher Sprungmechanik sind sie entspannt zu bewältigen. Yoshi’s Woolly World bietet mit einem Super-Einfach-Modus und optionalen Hilfs-Items beliebig viele Optionen zur Vereinfachung, aber keinen wirklich schwierigen Modus. Ein Jump & Run-Schocker der alten SNES-Schule ist es daher nicht. Doch hat das irgendjemand beim Anblick des hinreißenden Yoshi-Dinos in seiner niedlichen Wollwelt ernsthaft erwartet? Fans können sich auf ihren Ausflug ins Woll-Atoll jedenfalls freuen. Denn mit seinem unbändigen Charme kann Yoshi ihnen zu jeder Minute ein herzhaftes „Ooohh“ entlocken.

Wertung:

8.5

Tim Herrmann meint:

"Yoshis unheimlich charmantes Jump & Run bringt das Kind in jedem von uns zum Grinsen, trotz eines behäbigen Beginns und vereinzelter Fehler bei der Schwierigkeitsbalance."
Spielerlebnis: Sehr gut
Umfang: Durchschnittlich
Technik: Herausragend
Hinweis: die Kommentarsektion ist aktuell geschlossen.

29 Kommentare:


Tim
vor 2 Jahren | 0
WiiUX-Review / Test zu Yoshi's Woolly World von Nintendo für Wii U

Tatze
vor 2 Jahren | 0
Und ich sitz hier und weiß nicht ob ich Alles stornieren soll.
Danke für den Test!
*ja, nein, ja, nein, ja, nein*

ProG4M3r
vor 2 Jahren | 0
Gut geschriebener Test allerdings habe ich aufgrund des Textes eher mit einer 8 oder 7.5 gerechnet, was u.A. wohl an dem deutlich zu kritisierendem Schwierigkeitsgrad liegt... bedauerlich, dass wohl wenig Hoffnung besteht das Nintendo noch einen schwierigeren Schwierigkeitsgrad nachlegt... den unbegrenzten Flattersprung raus zu nehmen wäre ja schon mal ein Anfang. Trotzdem toll, dass Yoshi's Woolly World überzeugen kann, Yoshi's New Island war ja leider ein gewaltiger Flop.

Ger0n1m0
vor 2 Jahren | 0
Bin mir auch nicht ganz sicher ob ich es mir zulegen soll ....der schwirigkeitsgrad da bin ich mir nicht sicher......

Farbi11
vor 2 Jahren | 0
Also das mit dem Flattersprung finde ich auch komisch. Bisher hatte man ihn einmal, um sich zu retten, und das war auch gut so. Nun ja, jetzt kann man sich nur noch selbst herausfordern und darauf verzichten, ihn mehr als einmal pro Sprung zu verwenden. Oder als besondere Herausforderung könnte man es gleich ganz lassen, ihn zu benutzen.

Es wäre eigentlich eine nette Idee gewesen, das Spiel auch schwerer konfigurieren zu können. Bei Kirby's Adventure Wii gab es ja fürs zweite Durchspielen auch einen schwereren Modus.

Die Vorbestellung bleibt bestehen!

Daveart
vor 2 Jahren | 0
Danke WiiUX, jetzt weiß ich, dass ich mir das Geld für etwas Anderes sparen kann.

Belphegor
vor 2 Jahren | 0
Boh kann es nicht schon Donnerstag sein? Ich freu mich da tierisch drauf und ist eine willkommende Abwechslung zu Splatoon.

blither
vor 2 Jahren | 0
Ich find's gut, dass Yoshi's Woolly World nicht übermäßig schwierig ist. Mir hat Yoshi's New Island auf 3DS auch viel Spaß gemacht. Ich freu mich drauf! :)

Krugigi
vor 2 Jahren | 0
Vielleicht bin ich ja auch bescheuert, aber konnte Yoshi nicht schon immer unendlich oft einen Flattersprung ausführen? Bin mir sogar ziemlich sicher. Allerdings ist man dabei immer ein Stück weiter abgesunken.
Ich freu mich trotzdem schon riesig drauf.

Farbi11
vor 2 Jahren | 0
@Krugigi: Jetzt wo du es sagst, ich glaube bei Yoshi's Island ging das tatsächlich auch, aber man ist deutlich abgesunken.

Tim
vor 2 Jahren | 0
Ich habe extra nochmal mit Yoshi's Island verglichen: Man kann das Flattern da zwar auch nacheinander anwenden, ist aber schon nach dem ersten Flattern so weit gesunken, dass es eigentlich keinen Nutzen mehr hat. Yoshi's Woolly World spielt sich da deutlich behäbiger und damit einsteigerfreundlicher und entspannter. Yoshi's Island wäre da in meinen Augen ein Modus gewesen, den man neben "Klassisch" und "Entspannt" hätte anbieten können (oder sollen).

Falco
vor 2 Jahren | 0
Kam auf die Technik an.Mit dem richtigen Timing konnte man schon immer sehr weit flattern. Scheinbar wurde das Intervallsfenster erweitert. Ich bleibe bei dem Titel. Ist schließlich auch nur der noch der vorletzteWiiU Titel in diesem Jahr für mich.

JaniWiisel
vor 2 Jahren | 0
Oh ja, bald ist Freitag!

Ich glaube nach der Begrüßung dürfte mein Postbote ersrmal Angst vor mir haben

Masters1984
vor 2 Jahren | 0
Danke für den guten Test Tim. Was den unbegrenzten Flatterflug anbelangt konnte man diesen mit der richtigen Technik genauso auch in Yoshis's Island ausführen, nur das zeitliche Intervall ist etwas anders. Wenn man es korrekt macht sinkt man auch nicht so stark ab und kann dadurch ordentlich profitieren und die Levels werden auf diese Weise deutlich einfacher als diese vorgesehen waren.

cruh
vor 2 Jahren | 0
OMG was soll DAS??? wieso gibst du nicht gleich 20 von 10 punkten du verblendeter fanboy. das ist nicht yoshi wie es früher war. nintendo ist nur noch ein schatten seiner selbst. wenn sie so weiter machen, sind sie bald belangloser als ATARI!!!! Immer das Gleiche!!!! Kindergrafik hier, keine Story dort. und wie alle jubeln. IHR seid keine echten nintendo fans, ihr, ja genau IHR seid nintendos untergang. Aber ich werde euch schon die fanboybrille mit meinen konstruktiven und objektiven argumenten zurechtrücken, bevor ich euch ZERSTÖRE!!!!

werd mein glück lokal auf eine amiibo version probieren, ansonsten auf ein paar aktionen warten.

Tisteg80
vor 2 Jahren | 0
Nanu, warum denn so negative Meinungen hier? Braucht ihr echt einen Hardcore Schwierigkeitsgrad? Den fände ich hier vielleicht sogar schon unangebracht.

Also ich weiß, dass ich das Spiel auf jeden Fall will. Ich weiß nur nicht, ob ich die Special Edition brauche oder ob nicht das viel günstigere Spiel an sich reicht. Ich meine, ich hab nen normalen Yoshi Amiibo zum freischalten der Doppel-Yoshi Funktion, sollte ich die jemals brauchen. Ich hätte halt einfach einen weiteren, wenn auch sehe knuffigen Amiibo im Regal. Zu einem Charakter, zu dem ich halt schon einen amiibo habe. Dafür 20 € mehr latzen? Ich bin hin- und hergerissen.

Btw.: Irgendwie war mir klar, dass wieder mal ne 8.5 unterm Strich steht. Kommt öfter vor, scheint mir.

linken
vor 2 Jahren | 0
@Tisteg80: 20 EUR? Die amiibo-Edition ist doch nur 5 Euro teurer als das einzelne Spiel.

Tisteg80
vor 2 Jahren | 0
Also ich zahle bei Media Markt dann 59,99 Euro für die Special Edition. Und zumindest gestern gabs bei Alternate mit einem Gutschein die Chance, nur das Spiel für rund 36,50 Euro zu bekommen. Ist schon ein krasser Unterschied...

Masters1984
vor 2 Jahren | 0
Du darfst ja nicht automatisch davon ausgehen, dass jeder einen Gutschein hat. Der reguläre Preis liegt etwa bei 45 für das Spiel ohne Wollyhoshi und mit 60 Euro. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wem das zu teuer ist, der greift einfach zur normalen Edition.

Okarina der Zeit
vor 2 Jahren | 0
Wolly Yoshi.. erst der Name .. dann die Schwierigkeitsstufe..
Bald gibt es Zombie - Mario.. oh.. es gibt ja schon do viele Mario Verkleidungen..
Mal ganz ehrlich.. wer braucht so einen scheiß?
Hallo. Jeder spielt heutzutage open world games mit geiler Grafik. Und kein wolle Spiel in einem pipimodus. Wenn Kinder spielen wollen sollen die die Konsole V-Tech nutzen.
Nintendo ihr seid bald am ende.

JoWe
vor 2 Jahren | 0
Warum bist Du dann hier und nicht im V-Tech-Forum bei deinen Freunden?
Geh doch einfach die "erwachsenen" Open-World-Blender spielen oder hast Du gerade Fernsehverbot? Würde zumindest erklären, warum Du hier aus Langeweile Frust rauslässt ... ;-P
Schöner Test Tim, hätte anhand des Textlautes aber auch keine 8.5 und mehr "Abzüge" wegen des moderaten Schwierigleitsgrades erwartet.

blither
vor 2 Jahren | 0
Viele wünschen sich keine übermäßig schwierigen Spiele. Die Entspannung und das Spielerlebnis stehen im Vordergrund.

Tatze
vor 2 Jahren | 0
Och Leute kommt schon..
in welchem Jahr wurden das erste mal unterschiedliche Schwierigkeitsgrade implementiert?
Das darf man jawohl erwarten und wenns nicht gegeben ist auch 100%ig ankreiden.
Keine Ahnung wo da schon wieder das Problem ist dass manche eben NICHT das Gefühl
haben wollen ein V-Tech Spiel für Kleinkinder zu spielen.

Hettwer
vor 2 Jahren | 0
Hab Welt 1 mit 100% fertig und muss sagen es macht spaß. Es is halt ein Jumpn Run auf 2D basis sollte man nie vergessen. Der Unbegrenzte flattersprung is zb. in Welt 1 Spezial absolut nötig ohne ihn kann man das Level net schaffen also is es ok

Masters1984
vor 2 Jahren | 0
Ich habe es jetzt selbst gespielt und der Kritikpunkt mit dem zu leichten Schwierigkeitsgrad kann ich persönlich nicht ganz mit euch teilen. Dies ist ein Jump and Run alter Schule, zumindest wenn man den klassischen Modus auswählt und auf jegliche Ingamehilfsmittel verzichtet. Welt 2-6 empfand ich schon als ordentlich schwer, aber auch motivierend, da es sich fast so spielt als hätte ich wieder Yoshis Island vor mir, nur dieses mal ohne Babymario. Es gibt auch sehr einfache Level, aber auch dementsprechent richti knifflige aber das Spiel macht einen riesigen Spaß sowohl im Solomodus als auch im Duo da das Leveldesign wieder sehr gut gelungen ist. Good Feel hats echt drauf, denn auch der geistige Kirby-Vorgänger hat mich wunderbar unterhalten.

mowowo
vor 2 Jahren | 0
ich habe auch 1+2 welt fertig und ist sehr sehr gut spiel
vll mit in bestes gruppe von wii u an plattform und viel viel viel viel besser als yoshi 3ds das war enttäuschend

mir gefallen:
+++ grafik : ist sehr kreativ seit yoshi snes
+++ mechanik : ist weniger lahm als in yoshi3ds oder so eher wie snes + n64
++ ideen puzig und gut sehr kreative meist
+ musik soundeffekt : ist gut und besser als yoshids,3ds.. sound eher wie n64 aber musik ist weniger gut als snes finde ich persöhnlich..

kritiek für potentiell kaufer:

- sehr leichte spiel zu 95% und die "entspannt" modus macht nur noch leichter. also vieeel leichter als NSMBU oder DK oder snes yoshi. also wehr fordernd plattformer sucht wird entäuscht sein..
versteh nicht wieso nitendo nicht ein schwerer modus eingebaut hat wen eh leicht modus mit flügel möglich is ??

- es giebt weniger todesangst als in kirby yarn. wer den langweilig fand weil kein todesangst der wird hier noch weniger angst haben.. man verliert nur sammel item und kommt an letzte startpunkt.. man kann alle neu sammeln und es giebt keine 1UPz oder gameover und es giebt keine zeitlimits ~ also nicht mal in normal schwere modus.. also wer thrill braucht hat hier wehniger XD

mowowo
vor 2 Jahren | 0
(rest text weil war zu lang)

- intro is nicht so cool wie in viele mario spiele etc. nicht falsch verstehen ich erwarte kein epische storyepos aber es ist nicht level von kirby, dk oder mario oder alte yoshi snes.. wirkt iwie unbeholfen.. aber das is nur für die die sowas stehen und keine große kritiek haha

also man sieht es ist zu 99% tolle spiel wen ich so ein kritik anfüge XD

total : ich kann alle empfehlen das spiel zu kaufen außer man steht auf fordernden plattform . ein system seller ist nicht aber es ist sehr sher gut wen man den wii u hat. preis ist fair.

Masters1984
vor 2 Jahren | 0
Wechsel bitte mal in den klassischen Modus, dann sollte es auch ordentlich herausfordernd sein und bitte arbeite noch etwas an deiner Grammatik, da der Text sehr schwer lesbar ist (nicht böse gemeint).

ProG4M3r
vor 2 Jahren | 0
Nach Yoshi's Island klar das beste Yoshi Spiel, schade das es keinen "schweren" Modus gibt.