Test: Project Zero V: Priesterin des schwarzen Wassers

Von Nico Zurheide am 03. Januar 2017

Auf Nintendos Heimkonsole Wii U lässt sich seit einiger Zeit ein besonderes Phänomen beobachten. Eigentlich bis an die Haarspitzen in der Nische versunkene Titel wie zuletzt Devil's Third werden plötzlich zu großen Fixpunkten im Jahreslineup der Wii U und erlangen eine nie geahnte Bekanntheit - natürlich alles im Rahmen der Konsolenbesitzer. Der Onlinemodus des blutigen Schnetzelshooters erschien auch auf PC, erfuhr dort allerdings keinerlei Aufmerksamkeit. Zwar ungleich mehr bekannt als Itagakis letztes Spiel, aber doch und vor allem im Westen ebenso Nische ist das Japanohorror-Franchise Fatal Frame, in Europa unter dem Namen Project Zero bekannt. In dem übernatürlichen Überlebenskampf von Koei Tecmo werden Spieler zumeist ungewöhnlichem Gameplay und stets einer besonders dichten, düsteren Atmosphäre ausgesetzt. Obwohl Koei Tecmo als alleiniger Besitzer der IP fungiert, steht Nintendo als Co-Rechteinhaber bei Project Zero IV und V, einem Spin-Off, dem Wii-Remake des zweiten Teils und allen zukünftigen Einträgen in den Büchern. Da der vierte Teil nach der originalen Trilogie etwas untergegangen ist, stellt sich die Frage: Ist die Zusammenarbeit für den fünften Serieneintrag ein gutes Omen?

Eine kleine Geschichtsstunde

Der Einstieg in die Serie und damit der erste Teil von Project Zero erschien 2001 in Japan und 2002 in Europa für Sonys PlayStation 2. Die Protagonistin Miku Hinasaki begibt sich hier auf die Suche nach ihrem Bruder Mafuyu, der seinerseits in der Villa Himuro nach dem berühmten Schriftsteller Junsei Takamine suchte. Miku besitzt einen Sinn für das Übernatürliche und begegnet in der Villa zahlreichen Geistern, von denen der Großteil bösartig agiert. Ihre einzige Waffe trägt sie in Form der "Kamera Obskura" mit sich herum - dem zentralen Objekt der Spielereihe. Dieses Prinzip einer heimgesuchten Stätte, in der ein oder mehrere Medien nach vermissten Personen und Gegenständen suchen, bleibt auch in den folgenden Teilen erhalten.

Der zweite Teil mit dem Beinamen "Crimson Butterfly" erschien 2003 für die PlayStation 2 und gilt bis heute als eines der gruseligsten Horrospiele überhaupt; 2012 erschien das Spiel in einer verbesserten Version auch für Nintendos Wii. Der 2005 erschienene dritte Eintrag in die Reihe, "The Tormented", führt die Geschichten der ersten beiden Spiele zusammen und erzählt sie zu Ende. Losgelöst davon erschien 2008 der von Grasshopper Manufacture entwickelte vierte Teil, der trotz Protesten der Fans bis heute nicht außerhalb Japans veröffentlicht wurde, für die Wii. So sind ganze sechs Jahre ins Land gegangen, bis Koei Tecmo den fünften Hauptteil auf den japanischen Markt brachte, ein Jahr später kommt "Die Priesterin des schwarzen Wassers" auch endlich in den Westen.

3 Protagonisten, 2 Kameras und 1 Berg

Dabei lässt man den Spielern die Wahl: Unsicheren Kunden steht eine Demo zum Herunterladen bereit, die den Prolog sowie die ersten beiden Kapitel beinhaltet und damit eine bis eineinhalb Stunden lang unterhalten kann. Gegen Bezahlung lässt sich dann der Rest des Spiels herunterladen. Natürlich wird auch eine Diskversion angeboten, diese allerdings ausschließlich in der Limited Edition mit Artbook und anderen Extras. Neben dem japanischen Originalton wird auch eine englische Synchronisation gereicht, die dabei auch keinesfalls negativ auffällt. Doch da der Titel in allen Belangen sehr japanisch gestaltet ist, empfiehlt sich hier eher die japanische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln.

Project Zero V erzählt die Geschichte des Berg Hikami, der unter Selbstmördern eine beliebte Destination ist und in ganz Japan traurige Berühmtheit durch die hohe Anzahl an vermissten Personen erlangt hat. Erstmals in der Geschichte der Serie gibt es drei spielbare Charaktere: Yuri, die eine hohe Wahrnehmung für das Übersinnliche besitzt, Ren, ein Autor und Bekannter von Yuris Mentorin Hisaki und Miu Hinasaki, die Tochter der Protagonistin des ersten Teils. Für die drei Personen lassen sich im Laufe des Spiels Kostüme und Accessoires freischalten, die allerdings nur optischen Nutzen besitzen. Auf ihrer Reise durch die Geheimnisse des Berges und seiner Vergangenheit treffen die Figuren auf vielerlei Arten Geister - die meisten bösartig und eines gewaltsamen Todes gestorben - und haben nur ein Mittel, sich gegen diese zur Wehr zu setzen: die Kamera Obskura. Diese besondere Kamera entzieht den Gespenstern mit jedem geschossenen Foto sprituelle Energie und vernichtet sie dadurch. Im Laufe des Spiels lässt sich die Kamera in puncto Kraft, Geschwindigkeit und Reichweite verbessern und durch unterschiedliche Filme variieren die Werte nochmals.

Das Spiel startet im Prolog mit Miu, die nach ihrer Mutter Miku sucht. Die Spieler werden direkt in eine besondere Gefahrensituation geworfen: Miu befindet sich in einem überfluteten Tempel und ist umringt von Geistern. Ohne Kamera Obskura gibt es für Miu keinen anderen Ausweg als die Flucht nach vorne. Nach einigem Umherirren und dem Auftauchen immer weiterer Geister wird Miu letztlich von einer schwarzen Priesterin umschlungen und der Prolog endet. Zusammen mit dem folgenden ersten Kapitel bildet er ein zweiteiliges Tutorial, bevor das Spiel richtig startet. Schon die ersten beiden Kapitel geben eine Blaupause für weitere Missionen ab. Die Hauptfiguren Yuri und Ren gehen je mit einer eigenen Kamera Obskura ausgestattet auf den Berg Hikami, um nach einer Person oder einem Gegenstand zu suchen. Eingesammelte Items und Upgrades der Kamera bleiben dabei exklusiv für die entsprechende Figur. Etwa zur Hälfte der Mission gibt es einen kleinen Zwischenauftrag wie die Suche nach einem Schlüssel, danach folgt der Höhepunkt mit einem besonders starken Endgegner. Dieses grobe Schema zieht sich durch sämtliche Kapitel, im Spiel "Tropfen" genannt, von denen es im Hauptspiel insgesamt 14 zu bestehen gilt. Die einzelnen Tropfen dauern mit Abweichungen jeweils in etwa eine Stunde, sodass man bei zögerlichem Vorgehen schnell auf 16 Stunden kommt - eine sehr gute Zeit für das Genre. Wie bei Project Zero üblich gibt es außerdem wieder unterschiedliche Enden für die Charaktere, die den Wiederspielwert noch einmal deutlich erhöhen.

Übernatürliches Fotoshooting

Auch die Kämpfe gegen jegliche Form von verlorener Seele gestalten sich im Prinzip immer gleich, unterscheiden sich jedoch durch die Art des Kontrahenten, den es gerade zu bekämpfen gilt. Von langsamen Schwächlingen geht es über umherfliegende Damen bis hin zu schnellen, sich teleportierenden Geistern. Höhepunkte bilden stets die Duelle gegen die namensgebenden Priesterinnen, die in der Geschichte eine zentrale Rolle spielen. Aufgrund der langsamen Bewegungen der Protagonisten verleihen schnellere Gegner den Kämpfen mehr Anspruch und fordern später auch eine durchdachte Taktik von den Spielern. Es reicht nämlich explizit nicht, einfach nur alles zu fotografieren, was einem vor die Linse kommt. Durch normale Fotos lösen sich Splitter von den Geistern, die als zusätzliche Ziele neben Gesicht und anderen markanten Punkten der Gespenster dienen. Hat man fünf Objekte gleichzeitig im Visier, kann man den Feinden erheblichen Schaden zufügen. Eine zweite Art für starke Angriffe ist das Abwarten einer Attacke, um kurz vorher auf den Auslöser zu drücken. Da man während des Spiels quasi selbst eine Kamera in der Hand hält, funktioniert die Steuerung dabei hervorragend. In Kämpfen muss sich der Blick auf den Bildschirm des Gamepads richten, wo man sich dann mittels Bewegung und rechtem Stick umsieht. Auch die restlichen Tasten wurden sinnvoll belegt, sodass unweigerlich ein immersives Spielgefühl entsteht.

Für besonders kraftvolle Schnappschüsse gibt es stets viele Scorepunkte, die für Aufwertungen der Kamera gebraucht werden. Besiegte Gegner lösen sich erst nach kurzem Wimmern in Luft auf und hier kommt ein weiterer wichtiger Aspekt des Kampfes ins Spiel: Berührt man in dieser kurzen Zeitspanne die verlorene Seele, gibt es neben zusätzlichen Punkten bei besonderen Geistern auch noch einen Einblick in den Tod des selbigen und damit einen Einblick in die Hintergrundstory des Berges. Immer wieder tauchen während der Erkundung außerdem unheimliche Schemen auf, die oft einen kleinen Teil zur Story beitragen und bei einer Verewigung auf einem Foto ebenfalls Extrapunkte bringen. Da solche Events zu jeder Zeit eintreten können und nur von kurzer Dauer sind, bleibt die volle Aufmerksamkeit der Spieler durchgehend erhalten. Sogar beim Aufheben von Gegenständen kann zufällig eine Geisterhand erscheinen, die kleinen Schaden verursacht und der man nur mit guten Reflexen ausweichen kann. An diesem Punkt setzt die dichte Atmosphäre von Project Zero an: Die düstere Umgebung, das bedächtige Schreiten der Spielfigur und die unterschwellig Spannung erzeugende Musik samt stimmiger Soundeffekte wickeln den Spieler ein und erzeugen ein Horrorfeeling, das fast gänzlich ohne starke Jumpscares auskommt. Beim Spielen spürte ich des Öfteren, wie sich die nicht bewusst wahrgenomme Anspannung in Erleichterung wandelte, sobald die Zusammenfassung der Mission über den Bildschirm flimmerte.

Altbewährte Story, neubewährte Mechaniken

Die für das Franchise typische Story mit einem verfluchten Ort und vielen vermissten Personen wird dabei hauptsächlich über kurze Notizen, Tagebücher und andere Schriftstücke vorangetrieben. Es gibt zwar englische und japanische Sprachausgabe, diese beschränkt sich aber nur auf einige wenige Sätze im Spiel und auf die Videosequenzen, die innerhalb von Missionen Höhepunkte markieren und zwischen den Aufträgen eher die Protagonisten und ihre Zusammenarbeit und Beweggründe betrachten. Im Gegensatz zur Geschichte könnte die Offenheit der Spielwelt alte Fans der Serie aber überraschen. Der Berg Hikami bietet eine großes, teilweise zusammenhängendes Gebiet zum Erkunden, das allerdings nur auf den ersten Blick wirkliche Bewegungsfreiheit zulässt. Vom eigentlichen Weg kann man nicht dauerhaft abweichen, wird aber immerhin für die Erforschung der Nebenwege motiviert, indem dort Heilungsitems und kleinere Schriftstücke zu finden sind. Im Verlauf der Story kehrt man darüber hinaus öfter in bereits bekannte Areale zurück - das gibt einem einerseits Sicherheit, da die Karte auf dem GamePad bereits ausgefüllt ist und man das Gebiet kennt, andererseits geschehen oft andere Dinge als beim ersten Versuch, was die Aufmerksamkeit wiederum erhöht. Da einiges Spielgeschehen nach draußen verlagert wurde, leuchtet die neue Möglichkeit eines Sprints und die Anzeige der Karte des Gebiets auf dem Pad ein.

Eine weitere neue Mechanik im Gameplay ist der momentane Zustand der Protagonisten. Es geht hier natürlich nicht um Hunger oder Müdigkeit, sondern darum, wie durchnässt der Charakter gerade ist. Wasser ist eines der Hauptthemen in dem Horrorspiel und quasi überall zu finden, sei es Regen, Flüsse, Tümpel oder überflutete Gebäude. Wird eine Spielfigur nass, steigt die Anzahl der erscheinenden Geister. Gleichzeitig aber wird die Kamera Obskura kraftvoller, wodurch ein Abwägen entsteht, ob man klatschnass weiterspielt oder sich lieber mit einem Item trocknet. Diese Wechselwirkung wird leider erst später im Spiel spürbar und wichtig, anfangs lässt sich die Anzeige komplett vernachlässigen.

Schwächen zeigt Project Zero auch bei der Kontrolle der Charaktere. Die lächerlich langsamen Bewegungen sollen hier gar nicht kritisiert werden, gehören sie doch zur Serie dazu. Vielmehr ist es die bockige Kamera, die den Spielspaß etwas drückt. Manchmal befinden sich Objekte wie zum Beispiel Blätter direkt vor der Kamera, während man etwas aufhebt. Auch in verwinkelten Gebäuden und vor allem kleinen Räumen stört die Kamera die Koordination öfter dadurch, dass sie extrem behäbig reagiert. Dreht man seine Spielfigur halb herum und bewegt dann den rechten Stick (dieser kontrolliert die Kamera), schaut sie direkt wieder nach vorn; das erschwert unnötig die ohnehin langsame Steuerung noch etwas und wäre leicht zu beheben gewesen. Auch die immer gleichen Missionsaufträge fallen zum Ende hin negativ auf. Grafisch gibt es hingegen nichts zu beanstanden. Der Titel ist angenehm anzuschauen und erlaubt sich auch keine Schwächen bei der Bildrate, profitiert wahrscheinlich dabei von der düsteren Umgebung.

Fazit:

Die Priesterin des schwarzen Wassers wird für viele Käufer wohl die erste Erfahrung mit der Project-Zero-Serie, aus den in der Einleitung genannten Gründen. An dieser Stelle kann ich prognostizieren: Wer ein Horrorspiel erwartet, der wird auf keinen Fall enttäuscht werden. Die zugegeben sehr japanische Project Zero-Reihe wird mit dem fünften Teil traditionell fortgesetzt, führt dabei aber auch einige neue Elemente sinnvoll ein. Der Sprint erleichtert die Bewegung und die Kämpfe mit dem GamePad als Kamera bieten ein absolut hervorragendes und frisches Spielerlebnis. Es gibt zwar auch einige wenige Teile des Spiels, die nicht immer einwandfrei funktionieren, wie etwa der Versuch, subtilen Horrors durch erscheinende Gesichter zu erzeugen - um den Spieler an sich selbst zweifeln zu lassen, ob er etwas gerade wirklich gesehen hat oder nicht, ist das Spiel einfach zu langsam. Auch die leicht umständliche Kamerasteuerung ist ein Manko. Eine unheimlich dichte Atmosphäre und das Verlangen, den Ausgang der Geschichte zu sehen, machen diese Schwächen aber mehr als wett. Neben der vergleichsweise langen Spielzeit hinterlassen sowohl Grafik als auch Musik einen positiven Eindruck. Damit wird Project Zero V ohne Zweifel das beste Horrorspiel auf Wii U, das niemand entspannt wird durchspielen können - immer unter der Voraussetzung: nachts, allein, im Dunkeln.

Wertung:

9.0

Nico Zurheide meint:

"Project Zero 5 wird zu einem Must-Have des diesjährigen Wii U-Spieleangebots und bildet ein Highlight vor dem Jahresendspurt."
Spielerlebnis: Herausragend
Umfang: Sehr gut
Technik: Sehr gut
Hinweis: die Kommentarsektion ist aktuell geschlossen.

19 Kommentare:


ProG4M3r
vor 2 Jahren | 0
Jaaa... ich hole dann schon mal die Halogenstrahler aus dem Keller :D

Belphegor
vor 2 Jahren | 0
Auch für mich ein Must Have und DER Toptitel für mich in diesem Jahr. Auf kein anderes Spiel habe ich mich mehr gefreut und ich bin mal gespannt wie es wird wenn ich zum ersten Mal selbst Hand an die Fatal Frame Reihe lege. Bis dato habe ich ja nur Videos angeschaut um überhaupt einen Einstieg in die Reihe zu bekommen.

JoWe
vor 2 Jahren | 0
Klasse, danke für den Test. Der PZ ist vorbestellt ...

Masters1984
vor 2 Jahren | 0
Vielen Dank für den Test, ich bin sooo froh, dass es ein gutes Spiel geworden ist. Werde ich mir irgendwann definitiv noch holen. Wieder ein Spiel, das sinnvollen Gebrauch vom Gamepad macht.

Fantasma
vor 2 Jahren | 0
> Erstmals in der Geschichte der Serie gibt es drei spielbare Charaktere:

Das ist faktisch falsch.

Teil 3 hatte bereits drei spielbare Figuren.
Teil 4 hatte sogar vier spielbare Figuren.

Es sei denn, in Teil 5 dürfen wir wählen, wen wir spielen. :)
Das wäre ein Novum.

luxxas
vor 2 Jahren | 0
Gibt's da eig. Auch ne normale Version?
Finde auf Amazon nur ne Steelbook Version für 70€

Chuckbert
vor 2 Jahren | 0
dito @ Belphegor: auch für mich isses DAS Schmankerl und DER Pflichtkauf dieses Jahr schlechthin (wärs im Übrigen für mich unabhängig von einem etwaigen Erscheinen von Starfox gewesen).

Hab mit einiger Verspätung seinerzeit angefangen Project Zero 2 (Wii) auf der Wii U zu zocken, und mir damals schon gedacht Gott wie geil wäre eben jenes Spiel mit Gamepad: Insofern könnte die Vorfreude jetzt (und nach einer gefühlten Ewigkeit #wewantfatalframe-Geflame ^^) kaum größer sein.

Schade finde ich eigentlich nur dass das Marketing bei diesem Spiel sicherlich mal wieder gegen Null tendieren wird, sprich niemand der nicht ohnehin ne Wii U hat von dem Game auch nur Notiz nehmen wird (in den USA noch dazu digital only ... da frag ich mich schon). Aber egal her damit her damit her damit ^^

edit @ luxxas: "Natürlich wird auch eine Diskversion angeboten, diese allerdings ausschließlich in der Limited Edition mit Artbook und anderen Extras (...)"

Cap10
vor 2 Jahren | 0
Wow, hätte es mir zwar sowieso geholt, aber mit so ner Wertung hatte ich dann doch nicht gerechnet :-))

Erstmal muss ich aber sehen, dass ich Project Zero II zu Ende spiele...

Samus_Aran
vor 2 Jahren | 0
Nach Bayonetta 2 nun der zweite Liebhaber-Titel für Erwachsene, gefällt mir.

Darth Regnat
vor 2 Jahren | 0
Man könnte der Vollständigkeit halber ganz oben auch erwähnen, dass "Fatal Frame" lediglich der Name der Reihe in Nordamerika ist und im Herkunftsland Japan "Zero" heißt.

Ansonsten bin ich gespannt darauf. Werde wahrscheinlich aber auch erstmal nur die Demo-Version spielen und danach entscheiden. Es macht auf jeden Fall einen tollen Eindruck und passt gut zu Halloween einen Tag darauf. ;)

blither
vor 2 Jahren | 0
Optisch wirkt es sehr stimmig. Leider ist diese Art Spiel absolut nicht mein Fall. Ich wünsche allen viel Spaß!

Belphegor
vor 2 Jahren | 0
Das hat WiiUX.de nun davon wenn man vor allen anderen die Wertung frei gibt. Ihr habt satte 2 Punkte MEHR als der Turm gegeben. Was ist denn da passiert? Dafür muss das nächste getestete Wii U Spiel aber wieder schön mit einer 5 abgestraft werden. Nicht das Ihr Euren Schnitt noch kaputt macht ;-))))

Pogopuschel
vor 2 Jahren | 0
Na da müssen sich all die Hater jetzt aber freuen und WiiUX loben! Die Wertung hier ist nämlich deutlich höher als der Schnitt weltweit. Der ist eher bei 6.5 - 7.

Belphegor
vor 2 Jahren | 0
Das wundert mich wirklich das das Spiel bei Euch wirklich so gut weggekommen ist. Ihr die ja immer doppelt und dreifach "kritisch" testet. In der Tat scheint WiiUX.de mit die höchste Wertung vergeben zu haben. I like. So macht man sich Freunde und auch mal ein paar Positivschlagzeilen!

fredisahlmann
vor 2 Jahren | 0
Tja es ist halt immer Geschmacksache!

alphaandre
vor 2 Jahren | 0
Habe heute nach langen suchen doch noch eine CD-Fassung von PZ gefunden, ganz normal im MediMax, die hatten lustigerweise ganz paar Exemplare da, ansonsten scheint Nintendo wirklich wenige Exemplare an den Handel ausgeliefert zu haben.

Zum Spiel: erster Eindruck...genial und bösartig gruslig..die etwas "altmodische" Grafik passt hier fast sogar, denke werde Kauf nicht bereuen und stimme derzeit mit der Wertung von WiiUX überein... :-)

Belphegor
vor 2 Jahren | 0
Ich konnte heute auch endlich loslegen und des Ersteindruck ist super. Grafik und Atmosphäre sind top. Die Story ist echt tricky und das Gameplay ist sehr eigenständig und wirklich anders. Zwar gewöhnungsbedürftig aber das ist ja nicht schlimm. Auch der Umfang scheint zu stimmen.

mowowo
vor 2 Jahren | 0
Ich hätte nur eine Kritik: paar mehr Waffen wie in Doom wären cool.

Bellzemos
vor 2 Jahren | 0
ich kann einfach nicht zu 100% konform gehen mit der meinung des wiiuxers. mit 8 sternen ist das spiel plausibel bewertet.